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Tipps zum Energiesparen

Wo lässt sich am meisten Energie sparen? In Privat­haus­halten betrifft das in der Regel Heizen und die Warm­wasser­bereitung. Hierauf ent­fällt der Groß­teil des Energie­ver­brauchs und da­her lässt sich hier auch am meisten sparen. Aber auch der Strom­ver­brauch steigt nicht nur gesamt­gesell­schaft­lich mit dem Ein­satz von KI welt­weit ra­sant. Zeit zum Inne­halten: Wie kön­nen wir im All­tag mehr Energie und damit auch mehr Geld spa­ren?

Illustration einer grünen Erde mit Blättern, Windrädern, Solarpanel, Bäumen und grünem Stromstecker für nachhaltige Energie.
Wie können wir im Alltag Res­sourcen schonen und wieder­verwerten?

Frühjahrsputz

Starten Sie mit einem Frühjahrsputz und ent­fer­nen Sie den Schmutz des Winters von den Fenster­scheiben. Dadurch kommt mehr Sonne in die Woh­nung und er­wärmt diese.

Tauen Sie recht­zei­tig Ihre Gefrier­geräte ohne No-Frost-Tech­nologie ab. Schon eine zwei Milli­meter dicke Eis­schicht be­deu­tet rund zehn Pro­zent mehr Energie­ver­brauch. Darüber hin­aus ver­brau­chen sie umso mehr Energie, je wär­mer die Luft um sie herum ist.

Frau streckt sich entspannt am offenen Fenster, Sonnenlicht fällt herein, frische Luft und Natur im Hintergrund.
Grüne Illustration: Globus mit Blättern, Windräder, Solarpanel, Bäume und Stecker symbolisieren nachhaltige Energie.

Heizung optimieren lassen

Wenn es drau­ßen lang­sam wär­mer wird, kön­nen Sie die Thermostateinstellungen Ihrer Hei­zung an­pas­sen oder auf Som­mer­be­trieb stellen.

Jetzt ist die beste Zeit, die Hei­zung optimieren zu las­sen, um noch mehr Energieef­fi­zi­enz aus der An­la­ge zu holen. Dabei wird bei­spiels­wei­se ge­prüft, ob der Brenn­raum sau­ber ist und alle Dich­tun­gen funk­ti­o­nie­ren und ob die An­la­ge op­ti­mal arbeitet.

Smart Home

Ein intelligentes Haus ist zualler­erst kom­fortabel. Darüber hinaus hilft die Ge­bäude­steue­rung, Ener­gie - und damit natür­lich auch Kosten - einzusparen. Beispielsweise durch Bewegungsmelder oder durch wetter­ab­hängig gesteuerte Rollläden.

Handy, Ta­blet und Co. ge­hö­ren zwar nicht zu den größ­ten Energie­fressern im Haus­halt, aber auch hier lässt sich Strom spa­ren, indem z. B. die Display­hellig­keit her­ab­ge­setzt, der Vi­bra­ti­ons­alarm aus­ge­schal­tet und WLAN und Blue­tooth de­ak­ti­viert wer­den.

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Ein Mann sitzt auf dem Sofa und bedient mit dem Finger einen Stromsparrechner auf seinem Smartphone im Wohnzimmer.
Terrassierter Garten mit beleuchteten LED-Stufen, Blumenbeeten, Bäumen und einem Brunnen im Hintergrund bei Dämmerung.

Licht und Leuchtmittel

Am meis­ten Strom lässt sich bei der Beleuch­tung durch das kon­se­quen­te Aus­schal­ten nicht be­nö­tig­ter Licht­quel­len sparen.

Er­set­zen Sie mög­lichst alle Licht­quel­len - ins­be­son­de­re aber jene, die be­son­ders lange bren­nen - mit LED-Lampen. Für den mit einer 60 Watt Glüh­lam­pe ver­gleich­ba­ren Licht­strom be­nö­tigt eine LED-Leuchte nur ca. 8 bis 10 Watt - und damit einen deut­lich ge­rin­ge­ren Stromverbrauch.

Bewegungsmelder, die das Licht nur bei Bedarf ein­schal­ten, sind eben­falls eine ef­fi­zi­en­te Maß­nahme. Darüber hin­aus sor­gen Zeitschaltuhren oder smar­te Beleuch­tungs­systeme für viel Sicher­heit und Kom­fort bei be­darfs­ge­nau­er Beleuchtungs­steuerung.

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Energiekostenmessung

Ein alter Hut: Selbst im Standby-Modus haben die meisten Geräte noch einen - ins­beson­dere auf die Be­triebs­dauer be­trachtet - erheb­lichen Strom­verbrauch.

Mit einem zwischen Strom­netz und dem End­gerät geschal­teten Energie­mess­gerät ist eine vorüber­gehende Über­wachung des Strom­ver­brauchs mög­lich. Neben der ver­brauch­ten Energie­menge wird auch die ak­tuell benötigte Leis­tung mit angezeigt.

Für eine dauerhafte Über­wachung emp­fiehlt sich der feste Ein­bau eines Energie­mess­systems - so kann ein Rück­fall in alte Gewohn­heiten verhin­dert werden.

Mit dem Stromspar­rechner können Sie ganz ein­fach das Ein­spar­po­ten­zial ver­schie­dener Geräte im Jah­res­ver­brauch be­rech­nen.

Grüne Illustration mit Erde, Windrädern, Solarpanel, Bäumen und Stecker, Symbol für nachhaltige Energie.

Smart Metering

Mit einem Smart Meter können Sie den Energie­ver­brauch im Haus­halt auswerten. Das Gerät, welches den klassischen elektro­mechanischen Strom­zähler ersetzt, sammelt die Verbrauchs­daten und stellt diese über­sichtlich - in der Regel in einer Web­ober­fläche - dar.

Die Daten können bei einigen Geräten auch auto­matisch an den Netz­betreiber über­tragen werden - so ent­fällt das lästige, regel­mäßige Ablesen und eine trans­parentere Aus­wertung und Abrechnung wird möglich.

E-Mobilität und Photovoltaik

Elek­tro­mo­bi­li­tät und Pho­to­vol­ta­ik er­gän­zen sich per­fekt: ein Elek­tro­au­to kann unter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den selbst pro­du­zier­ten Strom zwischenspeichern.

Die Batterien, die in modernen Elektro­autos ver­baut sind, werden immer leistungs­fähiger. Damit bieten sie in Ver­bin­dung mit einer Photo­voltaik­anlage die Mög­lich­keit, als Strom­speicher ver­wendet zu werden. Sie können also nicht nur Ihr E-Auto mit der Kraft der Sonne auf­laden, son­dern dort auch Energie speichern, um sie später zu ver­wenden. Dafür wird ein passendes E-Auto und eine intelli­gente Lade­säule benötigt, die den Lade­vorgang der Batterie ent­sprechend steuert.

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Eine junge Frau steht vor einem Haus mit Solaranlage, daneben ein E-Auto beim Laden und eine Wärmepumpe.
Modernes weißes Einfamilienhaus mit Solarpanels auf dem Dach, zwei Elektroautos in der Garage und Fahrrad davor.

Photovoltaik

Die Sonne ist eine einzig­artige Quelle, die zur Energie­gewin­nung genutzt werden kann. Ein­mal installiert, produziert eine Photo­voltaik­anlage zum Null­tarif Strom - und das auf Dauer. Denn die Solar­zellen werden bei der Strom­gewinnung weder abgenutzt noch ver­braucht.

Der Einsatz von Photo­voltaik­anlagen wird sogar staat­lich gefördert: Das Erneuer­bare-Energie-Gesetz (EEG) legt fest, dass die Einspeise­vergütun­gen durch die Netz­betreiber 20 Jahre lang fließen.


Strom sparen

Ist Ihr Strom­verbrauch zu hoch? Mit diesem Strom­spar­rechner decken Sie das Ein­spar­poten­zial auf.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems Elektro GmbH & Co. KG

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